Hessenliga Luftpistole – Dietzenbach macht einen Tabellenplatz gut

13. Dezember 2009 | Von | Kategorie: Hessenliga, Höhere Ligen, Neuigkeiten

HessenligaZwei Wettkämpfe mussten die Dietzenbacher Luftpistolen Schützen am heutigen Sonntag in der Hessenliga Luftpistole beim südhessischen Ausrichter SV Falken-Gesäß absolvieren. Im ersten Durchgang stand die Mannschaft des Tabellensiebten SGi Wolfhagen auf dem Programm. Robert Pfütze verlor sein Auftaktmatch mit 366:372 Ringen, während Christof Zimmermann mit dem Gewinn seiner Partie (368:352 Ringe) wieder zum 1:1 ausgleichen konnte. Mit 356:358 Ringen gingen die Dietzenbacher durch Thomas Eckert, der diese Saison auch schon dreimal über 360 Ringe geschossen hatte, dann wieder in Rückstand. Mit Robert Königs 355:366-Niederlage ging die erste Begegnung dann schon an das Team aus Nordhessen verloren. Den vierten Sieg für die Wolfhager gab es dann am Ende mit 346:352 Ringen gegen den Dietzenbacher Wolfgang Keil. Damit war die Gelegenheit, den punktgleichen und direkten Tabellennachbarn aus Wolfhagen hinter sich zu lassen, vertan.

Gegen den Gegner im zweiten Wettkampf durfte sich die Mannschaft der SG Tell Dietzenbach nach der Papierform keine allzu großen Hoffnung machen. Der SV Falken-Gesäß hat bisher nur gegen den Tabellenführer Hegelsberg-Vellmar verloren. Knapp ging die erste Partie von Robert Pfütze mit 363:366 Ringen verloren. Christof Zimmermann glich dann wiederum mit 369:365 Ringen gegen seinen sonst immer 370 Ringe aufwärts schießenden Gegner aus. Mit dem 366:343-Erfolg von Thomas Eckert, der sich um 10 Ringe steigerte, gingen die Dietzenbacher dann mit 2:1 in Führung. Den etwas unerwarteten Sieg machte dann Robert König mit einem knappen 354:352 Erfolg perfekt. Daran konnte auch die abschließende Niederlage von Wolfgang Keil (342:349 Ringe) nichts mehr ändern.

Das Team aus Dietzenbach hat sich damit in der Tabelle vom letzten auf den vorletzten 7. Platz vorgearbeitet und die SGi Melsungen mit zwei Punkten Abstand hinter sich gelassen. Ein möglicher Abstieg ist damit aber immer noch abgewendet. Ein Abrutschen auf den letzten Platz ist noch denkbar, zumal der letzte Saisongegner der Tabellenführer SV Hegelsberg-Vellmar ist.

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